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Mittwoch, 13.01.2016 Lokalnachrichten - Cloppenburg

Einbruchs-Opfer sitzt auf der Anklagebank

Einbruchs-Opfer sitzt auf der Anklagebank
Symbolfoto: dpa

Cloppenburg/Oldenburg (ma). Erst war der Cloppenburger Geschäftsmann Opfer eines Einbruchs, jetzt sitzt er selbst auf der Anklagebank – und zwar wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die Einbrecher, die den 44-Jährigen am 5. Mai 2013 heimgesucht hatten, wollen bei ihm eine scharfe und geladene Pistole gefunden haben. Diese soll griffbereit in einem Nachttisch gelegen haben. Das Problem: Der Geschäftsmann hat gar keinen Waffenschein.

Das Amtsgericht Cloppenburg verurteilte ihn zu sechs Monaten Bewährung. Jetzt geht's in die Berufung vor dem Oldenburger Landgericht. Und dort behauptet der Geschäftsmann: Er habe nie eine Waffe besessen. Einem Polizeibeamten soll der Geschäftsmann nach dem Einbruch aber etwas anderes gesagt haben. Und: Es wurden DNA-Spuren an der Pistole gefunden, die dem Angeklagten zugeordnet wurden.

Mehr zu dem ungewöhnlichen Fall erfahren Sie am Mittwoch in der MT – gedruckt und als ePaper

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